Die Samtgemeinde Rethem bietet ideale Voraussetzungen für den sanften Tourismus. Die Versorgungslage im Grundzentrum Rethem ist hervorragend, die Lage naturnah und abwechslungsreich, und die Erreichbarkeit aus allen Teilen Deutschlands ist gut (so machen Gäste aus Dänemark und den Niederlanden bereits 40% der Auslandsgäste in der Heide aus). Zudem zeigen Kennzahlen: Die Übernachtungen im Aller-Leine-Tal, der südlichen Heideregion, steigen stetig an, Urlaub auf dem Bauernhof und Reiterferien sind beliebt wie nie – und zwar nicht erst seit der Pandemie. Davon kann auch die Samtgemeinde Rethem profitieren.

Beliebte Freizeitaktivitäten in regionalen Urlaubsorten sind Radfahren, Wandern, Reiten und das Kanufahren. Das sind Felder, in denen Rethem glänzen kann: Mit der Aller, dem regional bedeutsamen Aller-Radweg sowie einer abwechslungsreichen Landschaft zwischen Wäldern, Mooren und Allerauen ist die Basis gelegt.

Die Herausforderung liegt nun darin, lokale Freizeit-, Gastronomie- und Übernachtungsangebote sinnvoll und koordiniert zu entwickeln. Ferner sind Wegenetze für Radfahrer, Reiter und Wanderer auszubauen. Dann kann sanfter Tourismus entstehen, von dem auch die Bürgerinnen und Bürger der Samtgemeinde etwas haben: Durch die verbesserten Freizeitangebote als auch durch touristischen Umsatz vor Ort.

Mich würde Ihre Meinung zu diesem Thema interessieren. Was erwarten Sie von einem Samtgemeindebürgermeister bei der Entwicklung eines sanften Tourismus? Haben Sie Ideen für Aktivitäten oder möchten Sie sich anderweitig im Tourismus engagieren? Lassen Sie es mich mit unten stehendem Formular wissen. So können wir jetzt gemeinsam Zukunft sichern.

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